Einladung in Burgsteinfurter Moschee

Gemeinsames Fastenbrechen

Burgsteinfurt , 21.5.18

 

Zum Fastenbrechen bei der türkisch-islamischen Union waren am Freitag Vertreter der Steinfurter Kirchen, der Stadt und örtlicher Institutionen eingeladen. 

 

Pfarrer Guido Meyer-Wirsching von der Evangelischen Kirchengemeinde, Pfarrer Markus Dördelmann von der Pfarrei St. Nikomedes, Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, die 1. Beigeordnete der Stadt, Maria Lindemann, Vertreter Burgsteinfurter Institutionen sowie Vereine sind am Freitagabend der Einladung der türkisch-islamischen Union zum „Fastenbrechen“ gefolgt. „Es ist schön, dass sich verschiedene Religionen hier unter einem Dach versammeln“, sagte Gemeindevorsteher Kocöz Senol in der Moschee an der Ochtruper Straße.

Wer wollte, konnte dem Gebet beiwohnen, anschließend haben alle zusammen schmackhafte Speisen aus der Moscheeküche gegessen.

Am Mittwoch hat für alle Muslime der Fastenmonat Ramadan begonnen. Erst nach Sonnenuntergang wird das Fasten gebrochen und es darf wieder gegessen und getrunken werden.

„Hier bei uns gibt es definitiv einen Dialog miteinander“, so Meyer-Wirsching, „Er ist niederschwellig und findet auf persönlicher Ebene statt.“ Es gebe immer wieder Themen über die sich Christen und Muslime miteinander austauschten.

WN vom 21.05.18

 

FAKT. Diese Moschee-Gemeinde untersteht der DITIB, also Ankara, folglich Erdogan, der eine zutiefst unmenschliche Ideologie  innerhalb und außerhalb seines Landes praktiziert.

Mit diesen "Gläubigen" wird kommuniziert und gefeiert, obgleich keiner weiß, wie die Muslime tatsächlich über uns "Ungläubigen" denken. Die Aufforderungen Erdogans allerdings sind eindeutig (siehe unten).

Wie naiv und verantwortungslos sind die Gutmenschen, die kritische Gedanken nicht zulassen und Infiltrationen ausblenden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Aber diejenigen, die vor einer Islamisierung warnen, werden als Nazis beschimpft und abgelehnt.

Wie groß muss die Angst vor dem Islam sein, dass man kuscht und sich anbiedert, voran die sogenannte Geistlichkeit und   - auch die Bürgermeisterin Claudia.

 

Gott sei Dank gibt es Politiker der CDU Steinfurt, die eine Teilnahme am "Fastenbrechen" ablehnen, weil ihr Besuch als "Wertschätzung eines politischen Islamismus" gedeutet werden kann.

 

Wenn sich viele Bürger ihrer Heimat nicht mehr sicher fühlen, dann deshalb, weil sie spüren, wie gedankenlos und unreflektiert eine uns völlig fremde Kultur angenommen und verherrlicht wird, medial und aus vermeintlich christlicher Fürsorge.

Und, weil sie weiterhin spüren, wie ohnmächtig unsere Gesellschaft auf die Infiltration muslimischer Wertvorstellungen (Scharia, Ehrenmorde, Beschneidungen, Kinderheirat, Ramadan, Freitagsgebete, Moscheen mit lautsprechverstärktem Gebetsruf...) reagiert.

Wenn der Einfluss der AFD gemindert werden soll, muss die CDU sich klarer positionieren, siehe Gedankenansätze von Jens Spahn!

Übrigens: Ich bin kein Nazi und kein Mitglied der AfD

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P.Weidlich