Toleranz der Intoleranz 

Ayshes Mama trägt ein Kopftuch

Ein Kinderbuch, das zu "kulturellem Verständnis, Toleranz und Offenheit" aufruft.

 

Aus unserem christlichen Verständnis der Wertschätzung anderer Religionen heraus ist das Buch für unsere Kleinkinder geschrieben und illustriert worden. Eigentlich ein löblicher Gedanke, könnte man meinen. 

 

 

Um mir ein genaues Bild von einer schier unmöglichen Aufgabe, Kleinkindern den Islam zu erklären,  und ihrer Umsetzung in Wort und Bild zu machen, habe ich das Buch gelesen:

 

Unseren Kindern wird eine heile Welt vorgegaukelt, die gefährlich gleichschaltet, was nicht gleichgeschaltet werden kann und darf.

 

Aufgrund erschreckender Negierung islamistischer Symbole (Kopftuch) und der Toleranz einer intoleranten Religion (mit seinem Koran) wird  eine schleichende Islamisierung in Kauf genommen, sogar verherrlicht.

 

 

Zitate:

„Ihre Religion ist der Islam“ meint Pias Papa. „Und wir sind Christen“, sagt Mama.

„Frauen, die das Kopftuch auf diese Art und Weise tragen, sind Musliminnen. Ihre Religion ist der Islam. Wisst ihr, welcher Religion ihr angehört?“

„Wir sind Christen“, sagt Lena

Die Kopfbedeckungen von  Omis, Bischöfen, Päpsten, Juden usw. werden genannt und miteinander gleichgesetzt.

 

Die Erzieherin stellt das, was Mohammed zu den Menschen gesprochen hat mit dem absolut gleich, was Jesus gesagt hat.

 

Frau Liebherz, die Erzieherin erklärt weiter:

 

„Im Koran steht geschrieben, dass die Frauen ihr Haar bedecken sollen, damit jeder sofort erkennen kann, dass sie Muslime sind. (…) Durch das Kopftuch sind die Frauen geschützt und man hat Achtung vor ihnen.

 

Viele muslimische Frauen finden aber, dass sie heute von der Polizei und den Gesetzen in einem Land geschützt werden und deshalb kein Kopftuch mehr tragen müssen.

Sie wissen, dass vor dem Gestz und vor Gott alle Menschen gleich sind und ein Recht darauf haben, gut behandelt zu werden.

Wichtig ist, dass jede Frau selbst bestimmen darf, ob sie ein Kopftuch trägt oder nicht. Niemand darf sie dazu zwingen.“

 

Die Autorin schreibt weiter: „Pia weiß jetzt, dass ein Grund für das Kopftuch die Religion ist, nach der Ayshes Familie lebt.“

 

Dann wird gefeiert, gemeinsam gegessen: Die deutsche und die muslimische Familie.

 

Ayshes Mutter erklärt auf die Frage Pias, warum sie ein Kopftuch trage, dass sie mit ihrem Kopftuch zeigen will, als muslimische Frau an das Gute im Menschen zu glauben, denn „im Koran steht geschrieben, dass es keinen Zwang im Glauben geben darf. Jeder soll frei und ohne Angst leben und sich so kleiden, wie er das möchte.“

 

Was wird kleinen Kindern suggeriert?

  1. Der Islam ist genauso gut wie das Christentum.
  2. Im Islam gibt es keinen Zwang.
  3. Was im Koran geschrieben steht, gilt.
  4. Das Kopftuch beschützt Frauen.
  5. Das Kopftuch erzeugt Achtung.

 

Unerträglich,

 

wenn man sieht, dass viele Muslime gerade vor einer Form des Islam, denn den Islam gibt es nicht, nämlich dem IS oder dem politischen Islam oder dem fundamentalistischen Islam flüchten, und zwar in ein christliches Land, nicht etwa nach Saudi Arabien, in dem sie eben nicht kopftuchtragend oder verschleiert den Islam zur Schau stellen müssen..

 

Im Gegensatz zu Mohammed, der zeit seines Lebens dazu aufgefordert hat, Feinde umzubringen, hat Jesus von Nazareth sein Leben für die gesamte Menschheit geopfert und nie zur Vernichtung von Menschen anderen Glaubens aufgerufen!

Mohammeds Nachfolger töten noch in unserer heutigen Zeit Andersgläubige, während die Christen ihre Verfolgung Ungläubiger vor Jahrhunderten eingestellt haben.

 

Im Koran steht viel geschrieben. Was gilt, was gilt nicht? Woran haben sich Muslime zu halten, woran nicht?

Die Scharia gilt für die meisten Muslime mehr als unsere Rechtsprechung, als unser Grundgesetz. Unsere Werte werden als Schwäche angesehen.

 

 

Dürfen wir das unseren Kindern antun?

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P.Weidlich