Meine Adoptiv-Eltern gaben mir den Spitznamen

 

KNILCH,

 

weil ich einerseits

schwierig war, sogar unangenehm, schlecht einzuschätzen und kaum erziehbar,

aber andererseits

als nunmehr angenommenes Kind ein Recht auf Anerkennung und Liebe hatte.

Als Adoptivkind wurde ich geprägt, geliebt, gemieden und gefordert.

 

Das, was ich erlebt habe, hat mich als

 

Dipl.Sozialpädagoge

 

in vielfältiger Hinsicht gelehrt, genau hinzusehen, möglichst alle Nuancen wahrzunehmen und überraschend kreativ zu reagieren.

 

Damit wurde aus

"Erziehung"

von vernachlässigten, entmutigten Kindern und Jugendlichen eine 

"Begleitung"

mit heilenden Methoden, gerecht für alle Beteiligten.

 
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P.Weidlich