"Tödliche Begier.de"  Buch und Internet

Ein Serientäter treibt sein Unwesen in der Lüneburger Heide.

Kati wird betäubt und soll mit anderen gekidnappten Mädchen verkauft werden. Alex, ihr Freund, kommt der tödlichen Begierde religionsverblendeter Verbrecher auf die Spur. 

Sie sehen dem Tod ins Auge, kämpfen verzweifelt, das Schicksal aber ist erbarmungslos.

Es sind Ereignisse an diesem einen Wochenende im Som-mer 2014, die wichtige Empfindungswelten der Jugend-lichen erschüttern und ungeahnte Reaktionen fordern.

 

Multimediale Interaktion durch die Internet-Präsenz:

www.toedliche-begier.de

Buch + Infos + Fotos + Musik + Kommunikation

 

Schlüsselwörter sind in diesem Roman fettgedruckt. Der jugendliche Leser kann über sein Smartphone oder PC auf die Internetseite gehen, das Schlüsselwort anklicken und erhält zusätzliche Hintergrundinformationen.

 

Die Schlüsselwörter bieten

>die Vertiefung einer Allgemeinbildung mittels spezieller Infos,

>ein intensiveres Erleben durch visuelle und akustische Medien,

>eine direkte Kommunikation zwischen Lesern und Autor.

Diese multimediale Interaktion birgt daher einen über den reinen Spannungseffekt hinausreichenden pädagogischen Wert.

 

Presse: Isenhagener Kreisblatt

4.11.2015

Wenn Buch und Netz verschmelzen

Jugendthriller "Tödliche Begier.de" von Peter Weidlich: Ehemaliger Hankens-büttler Gymnasiast plant Lesetour

(Paul Gerlach, Isenhagener Kreisblatt, 4.11.2015)

 

Hankensbüttel/Isenhagener Land.

Islamismus. Extremismus oder Beschneidung - die Themen, die Autor Peter Weidlich in seinem jüngsten Werk "Tödliche Begier.de" aufgreift, sind hochaktuell. Der 69-Jährige, der bis 1966 das Hankensbüttler Gymnasium besuchte und heute im Steinfurter Ortsteil Borghorst (Regierungsbezirk Münster) lebt, setzt bei dem Jugend-thriller auf multimediale Interaktion.

Fettgedruckte Schlüsselwörter verwei-sen den Leser auf die Internetpräsenz zum Buch unter

www.toedliche-begier.de.

Zum Inhalt des Buches (erschienen in diesem Jahr im Engelsdorfer Verlag): In der Lüneburger Heide - Handlungsorte sind etwa Hankensbüttel, Knesebeck und Wittingen - treibt ein Serientäter sein Unwesen. Kati wird betäubt und soll mit anderen gekidnappten Mädchen verkauft werden. Alex, ihr Freund, kommt der tödlichen Begierde religionsverblendeter Verbrecher auf die Spur. Sie sehen dem Tod ins Auge, kämpfen verzweifelt, das Schicksal aber ist erbarmungslos. Es sind Ereignisse an diesem einen Wochenende im Sommer 2014, die die Empfindungswelten der Jugendlichen erschüttern und ungeahnte Reaktionen fordern...

"Buchhändler haben mir bestätigt, dass Großeltern oder Eltern sie oft um Rat fragen, welches Buch sie ihren Enkeln oder Kindern schenken könnten, bei dem über die Spannung hinaus auch Werte vermittelt werden", sagt Weidlich im IK-Gespräch. Die Kombination von Buch und multimedialer Interaktion sei aus seiner Sicht einmalig, interessant und pädagogisch wertvoll.

Weidlich, verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern, hat sich als Diplom-Sozialpädagoge mehr als 40 Jahre um Kinder und Jugendliche gekümmert. Nun plant Weidlich eine Lesetour in seiner alten Heimat: Unter dem Motto "Nichts geht - ohne Herz" will er vormittags Schülern der Klassen 8 und 9 des Hankensbüttler Gymnasiums von seinem Leben als Sozialpädagoge mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen erzählen und aus seinen Büchern lesen.

"Mein Leben hat sehr viel mit dem Slogan 'Nichts geht - ohne Herz' zu tun", sagt Weidlich.

Losgehen soll die Aktion natürlich mit einer Lesung. Weidlich hat Kontakt zu Joachim Grahn vom Heimatverein Hankensbüttel-Isenhagen aufgenommen.  Angedacht ist Freitag, 4. Dezember, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus.

 

Presse: Emsdettener Tageblatt

 

 

DAS BUCH MIT DEM SMARTPHONE

 

„Als Lektüre für Schulklassen ideal. Vor allem Kinder in den siebten oder achten Klassen sind sofort begeistert, weil das Buch mit Aktionen über das Smartphone verbunden ist“, weiß der engagierte Buchautor, der bereits im vergangenen Jahr – noch bevor das Buch auf dem Markt gekommen war – eine Lesung im Arnold-Janssen- Gymnasium vor einer achten Klasse veranstaltet hatte: „Ich hatte das Skript, in dem schon die Schlüsselwörter fett hervorgehoben waren. Die Kinder haben sofort ihre Handys gezückt, um sich interaktiv einzubringen.“

Und diese Schlüsselwörter haben es in sich, geben über Bild und Ton Fakten zum Thema weiter, die bei den jungen Menschen Interesse wecken sollen, aufklären möchten.

Weidlich nennt seine Intention: „Dann haben die Jugendlichen mehrere Möglichkeiten, sich zu bilden und sich sogar zu engagieren!“

 

Neue Kombination

Genau das will er mit dieser Kombination aus Lektüre und Infos übers Netz, wobei auf der dazugehörigen Homepage auch Denkanstöße gegeben, Meinungen von jungen Leuten gesammelt werden, um einen anregenden Gedankenaustausch zu fördern:

„Bildung ist unser höchstes Gut, aber auch das persönliche Engagement zu wichtigen Themen unseres Zusammenlebens wird immer drängender“,

sagt Weidlich und fordert „statt zu schweigen, nachzudenken und Stellung zu beziehen.“

Und das können die jungen Leser auf seiner Homepage, sodass dort eine rege Diskussion entstehen kann. „Was schreiben Jugendliche sich heute überhaupt, wie drücken sie sich aus, wie gehen sie mit Problemen um. Das alles habe ich mich gefragt und daraus diese Plattform geschaffen.“

 

 

Die großen Themen

In den Schlüsselwörtern werden Themen wie Islamismus, Extremismus oder Beschneidung angesprochen. Dabei steht immer die Toleranz an oberster Stelle. Es geht um das Verstehen, aber auch darum, dass Gewalt nie eine Lösung sein darf: „Nein, ich will wirklich keine Religion verunglimpfen, es ist der Extremismus, den ich anprangere. Immer dann wird es gefährlich, wenn man andere zwingt. Das ist nicht nur ein Problem des Islam heute, da finden sich auch in der Geschichte des Christentums durchaus Beispiele“, sagt Weidlich.

Seine Schlüsselwörter – von Sterbehilfe über Scharia bis hin zur Beschneidung oder das ES-ICH-ÜBERICH – sind mit Fotos und Texten hinterlegt.

Der Leser erhält so zusätzliche Hintergrund-Infos zu bestimmten Themen oder Aussagen und kann seine Meinung mit anderen Lesern teilen.

Er kann sich ein Bild von den Orten machen, an denen die Geschichte spielt.

Er hat sogar die Möglichkeit, sich das Musik-Stück anzuhören, das das Jugendorchester mit Kati als Solo-Bläserin spielt.

 

Der Inhalt

Denn Kati ist eine Anachronistin in der fiktiven Story, die in der Lüneburger Heide spielt. Dort treibt ein Serientäter sein Unwesen. Kati wird betäubt und soll mit anderen gekidnappten Mädchen verkauft werden. Alex, ihr Freund, kommt der tödlichen Begierde religionsverblendeter Verbrecher auf die Spur.

Er besucht die Klasse 9 in einer privaten Realschule in Münster. In den Ferien hält er sich oft bei seiner Oma Sarah in der Lüneburger Heide auf. So auch in den Sommerferien 2014.

Das junge Paar sieht dem Tod ins Auge, kämpft verzweifelt, das Schicksal aber ist erbarmungslos.

Es sind Ereignisse an diesem einen Wochenende im Sommer 2014, die die Empfindungswelten der Jugendlichen erschüttern und ungeahnte Reaktionen fordern.

 

Ralf Schacke

 

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P.Weidlich